Kryptowaehrungen 660x330 - Kryptowährungen – lohnt es sich, in Bitcoin & Co zu investieren?

Kryptowährungen – lohnt es sich, in Bitcoin & Co zu investieren?

Die gesamte Finanzwelt diskutiert seit der Einführung des Bitcoins in 2009 über dessen Chancen und Risiken. Mittlerweile haben sich die digitalen Währungen von einer Randerscheinung zu einer ernstzunehmenden Größe am Finanzmarkt entwickelt. Der Bitcoin konnte in der jüngsten Vergangenheit immer wieder Wertsteigerungen verzeichnen, aber musste ebenfalls große Wertverluste hinnehmen. Somit stellen sich zwei Fragen: Macht es Sinn, in Bitcoin & Co zu investieren? Haben diese einen verlässlichen Platz auf dem Finanzmarkt und wie ist es moeglich, Geld in die Kryptowährungen anzulegen.

Kryptowährungen als CFD handeln – der einfachste Weg

Wer in Kryptwährungen investieren möchte, für den ist es wichtig, dass er an der positiven Wertentwicklung der entsprechenden Kryptowährung teilhat. Damit dies eintritt, ist es empfehlenswert, über einen seriösen und vertrauenswürdigen CFD-Broker mit den verschiedenen Kryptos zu handeln.

Bei den CFDs handelt es sich um eine Art Wertpapier. Der Anleger nimmt dann direkt an der Entwicklung des Kurses der Kryptowährung teil. Sobald die digitale Währung steigt, steigen auch die CFDs. Bei dieser Art der Investition besitzt der Anleger jedoch die Internetwährung nicht physisch. Das heißt, er besitzt keine digitalen Münzen oder eine Datei. Der Vorteil der CFDs ist, dass spekulative Anleger mittels der CFDs Heben einsetzen können. Ein Beispiel: Der Anleger nutzt den Hebel 30. In dem Fall fällt oder steigt der CFD 30x so stark wie der Kurs der Währung. Natürlich ist auch eine Partizipation im Verhältnis 1:1 moeglich.

Wer Kryptowährungen als CFD kaufen möchte, der kann dies bspw. über eToro tun. Der eToro Bewertung ist zu entnehmen, dass die Social-Trading-Plattform zu einer der beliebtesten weltweit zählt. Vor allem konzentriert sich die Plattform auf die Bereitstellung von Finanz- und Handelsdienstleistungen.

Wer oder was ist eToro?

Bereits seit 2007 ist eToro am Markt aktiv und erweiterte im Laufe der Jahre seine Handelsmöglichkeiten stetig weiter. Bereits seit 2013 ist es moeglich über den online Broker in Aktien und CFDs zu investieren. Seitdem hat sich das Angebot massiv ausgeweitet.

Von eToro wurde auch die immer weiter zunehmende Beliebtheit der Kryptowährungen begrüßt und brachte 2018 sein Krypto-Wallet fuer Android und iOS auf den Markt. Im selben Jahr betrat das Unternehmen den US-Markt, indem es 10 Kryptowährungen anbot. Neben dem Bitcoin waren dies z.B. Etherum, Bitcoin Cash, NEO und EOS.

GoodDollar ist eines der innovativsten Blockchain-Projekte an dem eToro beteiligt war. Von diesem gemeinnützigen Open-Source-Gemeinschaftsprojekt wird darauf abgezielt, dass die globale Wohlstandsungleichheit über das Konzept des universellen Grundeinkommens (UBI) verringert wird.

Es gibt drei gute Gründe, warum mit eToro in Kryptowährung investiert werden sollte:

Social-Trading: Das bedeutet, dass der Kunde auf der Plattform die Möglichkeit hat, von der kollektiven Weisheit eines kompetenten Händlernetzes zu profitieren.

Sicherer Broker: Der online Broker ist dafür bekannt, eine der sichersten Handelsplattformen zu bieten, die es aktuell gibt. Dafür sprechen die ausgezeichnete Erfolgsbilanz in Bezug auf Sicherheit der Kundeninformationen und Gelder.

Ideal für Einsteiger: Neuen Investoren wird es leicht gemacht, in den Handel einzusteigen. eToro bietet eine Reihe von Werkzeugen und Kursen, die der Ausbildung dienen.

In Kryptowährungen investieren: Mehr als nur ein Trend

Lange Zeit war die Investition in Kryptowährungen ein Trend, doch diese Zeiten sind lange vorbei. Der Bitcoin Preis zieht seit 2019 wieder an und die glücklichen Anleger konnten eine Rendite von über 50% erzielen, die vor genau einem Jahr in die Kryptowährung investiert hatten.

Es gibt drei Gründe die für ein Investment in Bitcoins sprechen:

1. Die Korrelation mit Aktienmärkten und anderen Anlageklassen ist gering

Die niedrige oder sogar negative Korrelation zwischen den traditionellen Anlageklassen wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffen mit Kryptowährungen ist sehr spannend – zumindest aus finanzieller Perspektive. Derzeit gibt es kaum eine Anlageklasse, die ähnliche Charakteristika aufweist. Den Anlegern wird erlaubt, durch einen niedrigen Korrelationskoeffizient effizientere Portfolios in Hinsicht auf das Risiko-Rendite-Profil zu konstruieren.

Die Korrelation wurde in einer Studie der Cambridge Universität aus 2018 zwischen Kryptowährungen und traditionellen Asset Klassen untersucht. Das Ergebnis zeigt, dass alle Asset Klassen wie Rohstoffe, Aktien, Immobilien etc. wenig bis gar nicht mit Bitcoin & Co. korreliert sind.

Jedoch ist zu beachten, dass der Markt fuer Kryptowährungen noch sehr jung ist. Daher ist es nicht auszuschließen, dass mit einem Reifeprozess auch die Korrelation sich verändern wird – insbesondere in Hinsicht darauf, wenn es zu einem zunehmenden Fluss von Anlegergelder auf dem Markt kommt.

2. Das einzige „Free Lunch“ bei Investitionen ist die Diversifikation

Eventuell hat der eine oder andere bereits etwas von der Markowitz’s Portfolio Theorie gehört. Sie wird noch immer als eine der einflussreichsten Theorien in der Finanzwirtschaft von professionellen Portfolio-Managern eingesetzt, um die Investment-Risiken zu minimieren. Das heißt, mit einem kurzen Satz: Nicht alle Eier in einem Korb legen.

Das Risiko sollte im Optimal-Fall minimiert werden und das ohne Abschläge an der Rendite hinnehmen zu müssen. Es ist Investoren möglich, ihr Risiko-Rendite-Profil zu verbessern, indem die Investments auf viele Anlagen verteilt werden. Fuer viele ist die Aufnahme von Kryptowährungen in das Portfolio der erste Schritt. Doch im zweiten muss dann der Fokus auf der Diversifikation innerhalb der Kryptowährungen.

3. Hier grüßt die „Niedrigzinsphase“: Anleger suchen händeringend nach Alternativen

Aktien sind weiterhin die beliebteste Anlageklasse, doch die Investoren suchen nach weiteren Möglichkeiten für stabile Erträge. Von aktuellen Studienergebnissen der Universität Stanford wird aufgezeigt, dass die Wahrscheinlichkeit die Inflation zu schlagen mit einer kleinen Portion an Kryptowährungen signifikant ansteigt.

Sicherlich werden sich die Kryptowährungen als alternative Anlageklasse weiterhin durchsetzen und eine größere Rolle bei der Kapitalallokation spielen. Die Vorteile liegen ganz klar auf der Hand: kostengünstiger Zugang, attraktives Renditepotenzial und bessere Diversifikation.

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